Bei erneut schönstem Wetter fand die Coppa Capricorn in Davos statt. Wiederum sorgte Hampi Conrad dafür, dass es ein toller Tippkick Anlass wurde, der von allen Teilnehmern geschätzt wurde. Getrübt wurde das sonnige Bild nur durch die entäuschende Beteiligung von 11 Tippkickern. Hampis Engagement hätte definitiv grösseren Zuspruch verdient.
Er hatte eigenhändig nicht nur alle Platten sondern auch in liebevoller Detailarbeit Trophäen gefertigt, die dem weit gereisten Vertreter aus Deutschland spontan das Lob entlockten, dass er in seinen 40 Jahre Tippkick noch nie so schöne Pokale gesehen habe. Deshalb war es wohl ganz passend, dass er zuletzt eine dieser Trophäe auch selber mitnehmen durfte.

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In 2 Gruppen wurden die 8 Teilnehmer der Finalrunde bestimmt. Dass unter diesen Acht auch der unverwüstliche Godi Balzli auf Kosten von Lukas Homscheid war, ist bemerkenswert. Die Qualifikation von René, Jerry und John Appenzeller in dieser Gruppe durfte erwartet werden. In der anderen Gruppe qualifizierten sich Christian Meister, Markus Kälin, Pat und Hampi.

In der einen Finalrundengruppe lag Pat nach Siegen gegen John und Christian lange auf Finalkurs, doch in den Schlussminuten der Direktbegegnung zeigte ihm Markus einmal mehr den Meister. In der anderen Gruppe überliess Godi den Kampf um die vorderen Plätze den Leppards René, Jerry und Hampi, welche in dieser Reihenfolge die Gruppe beendeten.

Im Final standen sich somit René und Markus gegenüber. In einem ausgeglichenen Spiel konnte René seine frühe Führung über das ganze Spiel behaupten, musste allerdings in der Schlussminute noch heisse Situationen überstehen, um seine 2:1 Führung ins Trockene zu bringen. Weil das aber schliesslich gelang, kürte sich René somit mit einer überrragenden Tagesleistung zum verdienten Sieger der 2. Coppa Capricorn!
Im Spiel um den 3./4. Platz kam es zum Bruderduell zwischen Jerry und Pat. Das Spiel wog hin und her, mit 5:4 behielt Jerry die Nase vorn und sicherte sich seinen ersten Podestplatz. Pat verpasste diesen schon zum dritten Mal nur knapp und hat sich scheinbar auf den ledernen 4. Rang abonniert. Mit seiner Tagesleistung kann aber auch er zufrieden sein, der eine oder andere Sieg konnte so nicht erwartet werden.
Hampi sicherte sich den 5. Rang in einem knappen Duell gegen John, Christian konnte Godi knapp in Schranken halten und sich auf dem 7. Platz klassieren.

Lukas Homscheid war hinterher über die Niederlage gegen Godi in der Gruppenphase nicht unglücklich, da er das Lucky Loser Turnier für sich entscheiden und so auch als Sieger die weite Heimreise antreten konnte.

Fazit: Hampi gelang ein tadelloses Turnier, das Lust auf ein Wiederkommen macht. Und in der Büdner Bergluft fühlen sich nicht nur Steinböcke und Murmeltiere sondern auch Lepparden wohl. Mit den Rängen 1, 3, 4 und 5 schaute einmal mehr eine überzeugende Turnierleistung heraus.

 Szene aus dem Finalspielfinal web

Die glücklichen Gewinner der Trophäen 2018podest web

Am Samstag, 2. Dezember 2017, hiess es zum letzten Mal in diesem Kalenderjahr für Rönu und Chrigu „Platten fertig… Zeit läuft!“. Nach einer sehr intensiven Tipp-Kick-Herbstzeit wollten Rönu und Chrigu die letzte und günstige Gelegenheit zum Testen in Deutschland nützen. Beide freuten sich auf dieses Turnier in Karlsruhe, wussten aber auch, dass sie nicht mehr allzu viel zu erwarten hatten, da beide wegen den vielen Turnierbesuchen in den letzten drei Monate recht müde waren.

Nach einer relativ kurzen und problemlosen Anfahrt wurden die zwei Leppards dann auch mit einem warmen und sehr hellen roten Blitzlicht in Karlsruhe empfangen. Offensichtlich wollten die Gesetzeshüter in Karlsruhe die Ankunft der beiden reisefreudigen Schweizer für die Ewigkeit festhalten. Gespannt warten die Jungs auf den fotografischen Beweis… J 

Das Turnier verlief dann gemäss den Erwartungen. Die beiden Leppards schlugen die Gegner, die sie mussten, verloren aber auch gegen die Spieler gegen die sie Aussenseiter waren. Letztlich hatten aber beide im letzten Spiel der Qualifikation die Chance, sich für die Endrunde zu qualifizieren. Während Rönu die Chance gegen Riedinger souverän nutzte und mit einem 3:1 Sieg in die Endrunde einzog, verlor Chrigu einmal mehr gegen Renninger diskussionslos mit 2:7. 

 

In der Endrunde gab Rönu nochmals alles und besiegte im ersten Spiel Link aus Kaiserslautern mit 2:1. Das zweite Spiel endete mit einer knappen 4:5 Niederlage und damit war auch bei Rönu das Feuer mehr oder weniger aus. Im entscheidenden Spiel setzte sich Link mit einem 5:2 durch.

 

Mit dem Ende der BaWü-EM folgt nun die spielfreie Weihnachtszeit. Für die beiden Leppards also genau die Zeit, ihre Erfahrungen und Erlebnisse auszuwerten und die richtigen Schlüsse für die Zukunft zu ziehen.

 

Die beiden Leppards dürfen an dieser Stelle festhalten, dass sie nach einem guten Jahr Tipp-Kick spielen, in der Schweiz bereits wieder zur nationalen Spitze gehören und in Deutschland die ersten, wenn auch kleinen, Ausrufezeichen gesetzt haben. Beide gehören nun zur Top 100 in Deutschland und werden in der eher ruhigeren Winterzeit die neuen Ziele für die zweite Hälfte der Saison 17/18 und vor allem für die Spielzeit 18/19 definieren.

 

Letztlich werden die beiden Leppards aber ihren eingeschlagenen Weg in Deutschland weiter gehen und sind überzeugt, dass sie am Ende des Jahres 2018 die ersten grossen Ausrufezeichen in Deutschland gesetzt haben.

 

 

Am Sonntag, 27. November 2017, fand in Uetendorf der traditionelle Karl-Mayer-Cup statt. Leider waren, trotz allen Bemühungen, nur 17 Tipp-Kicker am Start. Einige mögliche Topfavoriten von den Spurs, den Mutzen und den Zürchern hatten im Vorfeld abgesagt. Sehr schade! So wurden die Aussenseiter aus dem Kanton Solothurn plötzlich zu den Favoriten gezählt. Eine völlig neue Rolle für die fünf Leppards. So überraschte es dann auch nicht, dass alle fünf mit mehr oder weniger Problemen die erste Runde überstanden und in die Endrunde einzogen. Speziell das Spiel von Jerry gegen einen der Topfavoriten, Dani Nater, muss aber aus der ersten Runde hervorgehoben werden. Jerry forderte den routinierten Spieler der Spurs bis auf das Letzte und erreichte am Schluss ein tolles 4:4.

Vor der Endrunde hofften alle Leppards, dass die liebe Glücksfee diesmal dafür sorgen würde, dass sie nicht wieder alle, wie an der SEM 2017, in der gleichen Endrundengruppe zugeteilt würden. Rönu und Chrigu hofften natürlich ganz speziell darauf, dass sie sich nicht in der gleichen Gruppe befinden würden, während Pat, Jerry und Hampi eher dafür waren, dass sie es nicht mit Chrigu und Rönu zu tun bekämen. Recht machen konnte es also die Glücksfee nicht allen und so wurde nur der Wunsch von Rönu und Chrigu erhöht.

Rönu zog dabei das ungleich schwerere Los und spielte in seiner Gruppe gegen Dani Nater, Kuss Kälin, John Appenzeller, Ferdinand Reng und Jerry. Er machte das mit tollen Spielen gegen Dani Nater  und Kuss Kälin sehr gut und qualifizierte sich mit 4 Siegen und einem Remis für den Final. Jerry wurde ein wenig das Opfer dieser recht gut besetzten Endrundengruppe und belegte letztlich den 5. Rang.

Chrigu in der anderen Gruppe hatte es mit Pat, Hampi, Hans-Peter Pfäffli, Markus Häfeli und Erwin Balli zu tun. Er löste die Aufgabe gut und bezwang im letzten Spiel auch noch Pat. Er zog damit mit fünf Siegen ebenfalls ins Endspiel ein. Pat, der neben der Niederlage gegen Chrigu, nur noch mit dem Remis gegen Hampi Punkte abgab, fand den Weg in den kleinen Final. Hampi, der tolle Spiele gelieferte hatte, aber nach einer 3:0 Führung gegen Hans-Peter Pfäffli, doch noch verlor, musste so mit dem Spiel um Rang 5 vorlieb nehmen.

Während Jerry sein Platzierungsspiel gegen Erwin Balli sicher gewann und so den Schlussrang 9 belegte, schlug Hampi Dani Nater in einem packenden Spiel um Rang 5 nach Verlängerung mit 5:3. Pat hatte es im kleinen Final, wie an der SEM 2017, mit Kuss Kälin zu tun und verlor auch dieses Mal, wenn auch recht knapp und belegte so am Schluss den undankbaren 4. Rang.

Im klubinternen Final setzte sich Chrigu gegen Rönu überraschend klar mit 6:1 durch. Überraschend deshalb, weil Rönu gerade in der Endrunde Klasseleistungen gegen Dani Nater und Kuss Kälin gezeigt hatte. Letztlich war aber entscheidend, dass Chrigu eine sehr gute Leistung gezeigt hat und Rönu sein gewohnt gutes Farbspiel nicht ganz aufziehen konnte. So gewann Chrigu nach 1990 und 1996 in diesem Jahr den Karl-Mayer-Cup zum dritten Mal.

Am Schluss wird aber in erster Linie die kompakte und starke Mannschaftsleistung der Leppards in Erinnerung bleiben. Sie belegten die Ränge 1, 2, 4, 5 und 9. Nicht schlecht für die Aussenseiter!

Die zwei Finalgegner...

 

Aus dem Spiel Hampi gegen John aus der ersten Runde 

Finalszene Chrigu gegen Rönu

Am 24. November 2017 fand die letzte Runde der diesjährigen Züri-Liga statt. Als einziger Leppard fand Rönu den Weg nach Geroldswil. Leider waren alle anderen Leppards an diesem Freitagabend verhindert. Rönu nutzte dieses Turnier als Vorbereitung auf den am Sonntag stattfindenden 37. Karl-Mayer-Cup, in dem er einen alten Spieler aus seinem Sortiment ausgiebig testete und den ganzen Abend nur mit diesem spielte. Er tat das aber gewohnt souverän und vertrat damit die Farben der Leppards, wie man dies von der unbestrittenen und klaren Nummer 1 im Klub nicht anders erwartet, würdig.

 

Nach den klaren Siegen gegen Yves (6:2) und Nils (8:0) spielte Rönu in einem engen und packenden Spiel gegen Dani Nater 2:2. Es folgten dann wieder klare Siege gegen Judith und John mit je 5:0, bevor es im letzten Spiel gegen Serge um den Turniersieg an diesem Abend ging. Rönu setzte sich schliesslich knapp aber verdient mit 3:2 gegen Serge durch. Damit gewann Rönu nach zwei 2. Rängen 2016 und einem 2. Rang 2017 zum ersten Mal ein Turnier im Rahmen der Züri-Liga. Herzliche Gratulation! Mit diesem Turniersieg verbesserte sich Rönu in der Gesamtwertung auf den 6. Schlussrang und verpasste damit den letzten Pokalrang nur um einen Turnierpunkt. Wenn man bedenkt, dass er dies mit nur zwei gespielten Turnieren erreicht hat, verdient das grossen Respekt.

 

In der Schlussrangliste der diesjährigen Züri-Liga änderte sich ganz vorne nichts mehr. Chrigu gewinnt die Züri-Liga 2017 vor Markus Kälin. Serge Brugger belegt den 3. Rang, knapp vor Daniel Nater. Den 5. Rang erkämpft sich John Appenzeller, der wie schon erwähnt, Rönu knapp auf den 6. Rang verdrängt. Letztlich findet auch Pat, mit nur einem Turnierresultat, als elfter den Weg in die Schlussrangliste.

 

 

Am Samstag, 11. November 2017, nahmen Rönu und Chrigu an der Westdeutschen Einzelmeisterschaft und am Sonntag, 12. November 2017, am Matthias-Öhler-Pokalturnier teil. Für beide war klar, dass man speziell an der WDEM am Samstag, wenig Ambitionen haben durfte, da das Teilnehmerfeld extrem stark war. Zusätzlich fühlten sich beide nach den letzten sehr anstrengenden Wochen nicht mehr topfit und wollten gemäss dem Motto für das Kalenderjahr 2017 einfach wichtige Turniererfahrungen sammeln. Trotzdem gaben beide selbstverständlich alles und hofften auch auf ein wenig Losglück.  

Westdeutsche Einzelmeisterschaft (98 Teilnehmende)

Rönu Gerber (25. Rang)

Er startete gegen Jo. Weber mit einer ehrenvollen Niederlage und steigerte sich aber anschliessend von Spiel zu Spiel. Mit Siegen gegen O. Holzapfel und J. Jepp kämpfte sich Rönu Rang um Rang nach vorne. Da auch das Losglück Rönu an diesem Tag milde gestimmt war, schloss er die Qualifikation auf dem guten 29. Rang ab. Dies reichte zur Qualifikation für die Endrunde. Ein toller Erfolg für Rönu, der damit, nach den Endrundenqualifikationen in Düsseldorf und Giessen, zum dritten Mal in eine deutsche Endrunde einzog. Dabei war es für ihn die erste Endrundenqualifikation an einem grossen Sektionsturnier in Deutschland. Im Sechszehntelfinal gegen Myrko Baumgart, welches nach best of 3 gespielt wurde, war dann aber Schluss. Dank der knappen Niederlage (nach sudden death) im zweiten Spiel, klassierte sich aber Rönu als bester Verlierer der Sechszehntelfinals auf dem tollen 25. Rang. Herzliche Gratulation, Rönu.

Chrigu Meister (60. Rang)

Er begann sein Turnier mit einem Sieg ansprechend. Anschliessend warteten aber nicht weniger als 5(!) Spieler aus den Top 24 der deutschen Einzelrangliste. Man darf also mit Fug und Recht behaupten, dass Chrigu vom Losglück nicht begünstigt wurde. Neben einigermassen klaren Niederlagen gelangen ihm auch zwei Unentschieden gegen F. Lennemann und Jo. Weber. Gar nicht so schlecht! Letztlich waren dann aber die Gegner für Chrigu einfach zu stark und er musste seine Spieler als 60. der Qualifikation einpacken.

 

Matthias-Öhler-Pokalturnier (19 Teilnehmende)

Chrigu Meister (8. Rang)

Er begann am Sonntag das zweite Turnier eher schwächelnd und verlor in den ersten drei Partien zweimal. Anschliessend steigerte sich der Leppard und spielte unter anderem gegen D. Meuren und Ja. Weber unentschieden. Letztlich verpasste Chrigu den direkten Einzug in den Viertelfinal auf dem fünften Rang nur ganz knapp. Trotzdem durfte er mit seiner Leistung zufrieden sein, denn auch für ihn war diese Endrundenqualifikation die dritte (nach Giessen und der SDEM) in Deutschland. Im Achtelfinal siegte Chrigu zum ersten Mal in einer Endrunde und zog so doch noch in den Viertelfinal ein. Dort war dann gegen D. Bastian Schluss mit lustig. Die klare Niederlage von 1:6 war ärgerlich, schlug doch Chrigu denselben Gegner in der Qualifikation noch mit 5:3.  

Rönu Gerber (13. Rang)

Er startete am Sonntag mit einem Sieg in das Matthias-Öhler-Pokalturnier und konnte sich mit einem überzeugenden 8:3 Sieg gegen D. Meuren im dritten Spiel ernsthafte Hoffnungen für eine weitere Endrundenqualifikation machen. Nach 5 Runden stand Rönu immer noch auf einem sicheren Qualifikationsrang für die Endrunde. Leider riss dann der Faden und es folgten drei Niederlagen gegen starke Gegner wie z. B. Ja. Weber und O. Schell. Weil er am Schluss mit F. Sauter punktgleich auf dem 12. Rang stand, dieser aber ein Spiel weniger als Rönu  ausgetragen hatte (eine spezielle Eigenheit des Schweizersystems), wurde Rönu nur auf dem 13. Rang klassiert und schied somit sehr unglücklich aus. Trotzdem darf Rönu mit dem Wochenende in Bornheim zufrieden sein. 

 

 

Am Samstag, 28. Oktober 2017, nahmen Hampi, Rönu und Chrigu an der 3. Giessener Stadtmeisterschaft teil. Dies als Vorbereitung auf die erste Runde der Verbandsliga Süd, welche am Sonntag in der gleichen Halle stattfand. Man war sich einig, es geht in erster Linie um die Angewöhnung an die Platten und weniger um einen Spitzenplatz. Obschon nur 34 Kicker anwesend waren, konnte sich das Teilnehmerfeld durchaus sehen lassen. Die Leppards schlugen sich aber durchaus beachtlich, denn zwei von ihnen erreichten sogar die Endrunde der besten 16.

 

Rönu Gerber (7. Rang)

Obschon er im Vorfeld kritische Äusserungen zu seiner Form machte, konnte er mehrheitlich voll überzeugen. Er beendete die Qualifikation auf dem sehr guten 8. Rang und schlug unter anderem Spieler wie D. Meuren, F. Lennemann und H. Horn. Mit eben diesem H. Horn hatte es Rönu dann auch im Achtelfinal zu tun. Er setzte sich aber klar in zwei Partien durch. Nun winkte ein Viertelfinal gegen M. Kaus. Rönu steigerte sich immer mehr und konnte den Frankfurter richtig fordern. Trotzdem unterlag Rönu, wenn auch jeweils knapp, in zwei Partien und belegte am Schluss den hervorragenden 7. Rang.

 

Chrigu Meister (13. Rang)

Chrigu begann sehr stark gegen seinen Gegner Michael Kaus in der ersten Runde und führte zur Halbzeit mit 5:4. Leider konnte er das Niveau nicht bis zum Schluss halten und verlor das Spiel mit 8:5. Im fröhlichen Wechselbad der Gefühle ging es weiter, auf Siege folgten wieder Niederlagen. Am Ende reichte es aber mit dem 11. Rang für die Endrunde. Dort war dann aber gegen den jungen V. Tenner aus Giessen Ende Feuer. Der 13. Schlussrang ist aber für Chrigu sicher nicht schlecht.

 

Hampi Conrad (28. Rang)

Wie auch schon in Stuttgart an der SDEM wechselten sich Licht und Schatten bei Hampi in der Qualifikation ab. So schlug er zum Beispiel M. Eggebrecht von Giessen und gegen T. Eggebrecht erreichte er ein Remis, aber dann gab es auch wieder ein eher enttäuschendes 1:1 gegen M. Brockhaus. Hoffentlich gelingt es Hampi bald einmal, sein gutes Tipp-Kick über eine ganze Qualifikation durchzuziehen, dann werden Endrundenplätze plötzlich wieder möglich sein.

Über 400 Kilometer Autofahrt für ein Duell unter Klubkollegen!