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Am Samstag, 28. Oktober 2017, nahmen Hampi, Rönu und Chrigu an der 3. Giessener Stadtmeisterschaft teil. Dies als Vorbereitung auf die erste Runde der Verbandsliga Süd, welche am Sonntag in der gleichen Halle stattfand. Man war sich einig, es geht in erster Linie um die Angewöhnung an die Platten und weniger um einen Spitzenplatz. Obschon nur 34 Kicker anwesend waren, konnte sich das Teilnehmerfeld durchaus sehen lassen. Die Leppards schlugen sich aber durchaus beachtlich, denn zwei von ihnen erreichten sogar die Endrunde der besten 16.

 

Rönu Gerber (7. Rang)

Obschon er im Vorfeld kritische Äusserungen zu seiner Form machte, konnte er mehrheitlich voll überzeugen. Er beendete die Qualifikation auf dem sehr guten 8. Rang und schlug unter anderem Spieler wie D. Meuren, F. Lennemann und H. Horn. Mit eben diesem H. Horn hatte es Rönu dann auch im Achtelfinal zu tun. Er setzte sich aber klar in zwei Partien durch. Nun winkte ein Viertelfinal gegen M. Kaus. Rönu steigerte sich immer mehr und konnte den Frankfurter richtig fordern. Trotzdem unterlag Rönu, wenn auch jeweils knapp, in zwei Partien und belegte am Schluss den hervorragenden 7. Rang.

 

Chrigu Meister (13. Rang)

Chrigu begann sehr stark gegen seinen Gegner Michael Kaus in der ersten Runde und führte zur Halbzeit mit 5:4. Leider konnte er das Niveau nicht bis zum Schluss halten und verlor das Spiel mit 8:5. Im fröhlichen Wechselbad der Gefühle ging es weiter, auf Siege folgten wieder Niederlagen. Am Ende reichte es aber mit dem 11. Rang für die Endrunde. Dort war dann aber gegen den jungen V. Tenner aus Giessen Ende Feuer. Der 13. Schlussrang ist aber für Chrigu sicher nicht schlecht.

 

Hampi Conrad (28. Rang)

Wie auch schon in Stuttgart an der SDEM wechselten sich Licht und Schatten bei Hampi in der Qualifikation ab. So schlug er zum Beispiel M. Eggebrecht von Giessen und gegen T. Eggebrecht erreichte er ein Remis, aber dann gab es auch wieder ein eher enttäuschendes 1:1 gegen M. Brockhaus. Hoffentlich gelingt es Hampi bald einmal, sein gutes Tipp-Kick über eine ganze Qualifikation durchzuziehen, dann werden Endrundenplätze plötzlich wieder möglich sein.

Über 400 Kilometer Autofahrt für ein Duell unter Klubkollegen!